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Die Solidargemeinschaft Druck im Profil

  • Oliver
  • Schaeben
  • Vorstandsvorsitzender

Kein Partner kennt die Grafische Industrie besser

Die Gründung der SDI Solidargemeinschaft Druck 1996 fiel in eine Zeit, in der die Druckindustrie den gravierendsten Wandel ihrer Geschichte vollzog: das „Desk Top Publishing“ hatte sich durchgesetzt. In die „Schwarze Kunst“ drangen Druckvorlagen vor, die ihren Ursprung in Werbeagenturen und bei freien Dienstleistern hatten.

Bis dahin waren noch von Fachleuten, für die Begriffe wie „Überfüllung“ und „Anschnitt“ keine Fremdworte waren, einwandfreie Vorlagen erstellt worden. Nunmehr wurden Datenträger eingereicht, die ohne aufwändige, kritische Prüfung häufig zu katastrophalen Ergebnissen in der Druckmaschine führten.

Die Fragen, die aus Druckereien an die Gründer Oliver Schaeben und Wilhelm Seyfarth herangetragen wurden, drehten sich vor allen Dingen darum, wer denn für diese Fehler haftet? Schnell erkannten Schaeben und Seyfarth den großen Beratungsbedarf in der Druckindustrie, nicht nur in diesem Zusammenhang. Aus den ersten 18 Mandanten wurde die SDI Solidargemeinschaft Druck gegründet, die sich zunächst ausschließlich mit Fragen der Haftung beschäftigte und seit 1999, dem Einstieg des Finanzexperten Udo Dewein in den Vorstand, auch die Themen Leasing und Finanzierung einschließt.

Die Solidargemeinschaft Druck e.V. ist inzwischen auf über 300 Mitgliedsbetriebe aus allen Bereichen der grafischen Industrie angewachsen.

Die heutige Basis für praxisnahe und branchengerechte Lösungen ist die frühe Spezialisierung auf Schadenfälle in der grafischen Industrie:
  • detaillierte Kenntnisse über Arbeits­abläufe: Auftragsannahme, Disposition, Herstellung, Verarbeitung, Logistik.
  • detaillierte Kenntnisse über Technik und Material: Druck­verfahren, Verarbeitung, Papier, Gummitücher, Feuchtmittel, Farbe.
  • insgesamt detaillierte Kenntnisse über alle kritischen Parameter in der Herstellung von Drucksachen, sowohl im Akzidenz-Rollen- und Bogenoffset, als auch im Verpackungsdruck, der Buchbinderei, des Label- und Etiketten-Drucks, der Veredelung, der Weiterverarbeitung, dem Versand und im Zusammenhang mit Letter-Shops.
  • detaillierte Kenntnis über rechtswirtschaftlich riskante Klauseln in Verträgen.