Maschinenfinanzierung zum Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit in der Druckindustrie

Die Wirtschaft ist nach der Weltwirtschaftskrise vor einigen Jahren wieder gut angesprungen. Das macht sich auch in der Druckindustrie bemerkbar. Trotz der neuen digitalen Werbe- und Vertriebswege der Industrie ist nach wie vor das bedruckte Papier ein gefragter Werbeträger.

Die Druckwirtschaft kann sich über steigende Auftragszahlen freuen. Da die Gewinnmargen jedoch immer geringer werden, denn die Unternehmen geben ihren Kostendruck an die Druckereien weiter, müssen die Druckereibetriebe ihrerseits immer effizienter arbeiten. Dazu kommt, dass die neue digitale Technik im Bereich des industriellen Druckens in den Startlöchern steht. Mit den neuen digitalen Druckmaschinen findet die Bebilderung direkt in der Maschine statt.

Der Druckunternehmer, der mit den seit Jahrzehnten bewährten Drucktechniken weiterhin arbeitet, wird schnell an die technologischen, qualitativen, zeitlichen und finanziellen Grenzen dieser Technik stoßen, wenn man den Vergleich zu den digitalen Druckmaschinen zieht. So steht über kurz oder lang die Investition in neue Druckmaschinen an, wenn man mit dem Wettbewerb mithalten möchte. Aus Gründen der Sicherung der Liquidität und des Cashflow ist bei einer Investition stets eine Maschinenfinanzierung anzuraten.

Der Betreiber eines Druckereiunternehmens ist jedoch mit den Fragen einer solchen Maschinenfinanzierung in der Regel überfordert. Da tagtäglich andere Aufgaben in seinem Betrieb zu erfüllen sind kann er sich das erforderliche Know-how nicht aneignen. Das ist auch nicht notwendig, dafür gibt es spezielle branchenorientierte Finanzierer. Ein solches Unternehmen ist der SDI-Mitgliederpool. Dessen Mitarbeiter mit Herrn Udo Dewein an der Spitze sind sowohl in den Fragen der Druckverfahren, der Druckmaschinen und der Drucktechnologie qualifiziert als auch in der Finanzwirtschaft. Diese Kombination ermöglicht es SDI, dem Druckunternehmer eine Maschinenfinanzierung nach Maß anzubieten.

Bereits vor Beginn der konkreten Arbeiten zur Maschinenfinanzierung wird sich SDI mit dem Unternehmer und dessen Steuerberater zusammensetzen, um die tatsächlichen Erfordernisse des Unternehmens zu ermitteln. Die einem Pool vereinigten Unternehmen der Finanzierungsbranche erstellen drauf hin Ihre Angebote aufgrund ihrer spezifischen Kenntnisse der Druckereiindustrie. Herr Dewein und seine Mitarbeiter machen die Angebote untereinander vergleichbar und wählen dabei nur die verbindlichen Angebote aus. Dabei können Sie sicher sein, dass die Mitglieder des SDI Mitgliederpool risiko-und finanzoptimierte Angebote erhalten.

Beim Vergleich der Angebote zur Maschinenfinanzierung ergeben sich erstaunlicherweise Differenzen von bis zu 3,5 % beim Effektivzins bzw. bis zu 50 % in der Höhe des Zinsaufwandes. Solche Einsparungen im Interesse ihres Kunden erreicht SDI unter anderem aufgrund der Marktmacht seiner Mitglieder. Den Finanzierungsgesellschaften gegenüber kann SDI so auf Augenhöhe agieren. Zum Beispiel beträgt der Gesamtbetrag der Maschinenfinanzierung bei der gleichen Maschine bei einer Gesellschaft 14369 Euro, bei der anderen 19487 Euro. Solche Ergebnisse kann kein Druckereiunternehmer erzielen, wenn er sich nicht professioneller Hilfe bedient.

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